Das Glaukom

und andere Krankheitsbilder

Das Glaukom ganzheitlich therapieren

Wenn man auf zellulärer Ebene betrachtet, wie das Kammerwasser aus dem Auge transportiert wird, erkennt man die therapeutischen Möglichkeiten über Ernährung und Nahrungsergänzung, denn das Kammerwasser verläßt das Auge über mehrere Wege: Zum Teil über Diffusion, zum Teil unter aktiver Mitarbeit beteiligter Zellen, so dass der Zellstoffwechsel und der Aufbau der Zellmembranen ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
Auch der Sehnerv kann gezielt vor  Schäden geschützt und gestärkt werden, insbesondere bei unzureichender und stark schwankender Durchblutung. Und schließlich gehören Sport und  Entspannung ebenso zu dem ganzheitlichen therapeutischen Ansatz, denn gerade der Augeninnendruck ist oft stark abhängig von innerer Anspannung und Stress.
In wie weit die einzelnen Faktoren eine Rolle spielen, kann man über die Krankengeschichte und Laboruntersuchungen eruieren und dann gezielt therapeutisch vorgehen.

Makuladegeneration

Selbst wenn die Veranlagung zur Makuladegeneration in Ihrer Familie vorkommt, heißt das noch lange nicht, dass sie bei Ihnen in einer Form auftreten muss, die Ihre Sehkraft beeinträchtigt, denn man kann vorbeugend sehr viel unternehmen:
Bei der Makuladegeneration, bei der sich Abfallprodukte des Stoffwechsels unter der Netzhaut ansammeln (oxidierte Fette/Drusen), kann man vor allem in den Anfangsstadien sehr viel zur Prävention tun: Die Netzhaut vor oxidativen Schäden schützen, für einen besseren Abtransport der Abfallprodukte aus der Netzhaut sorgen und diese mit den für sie nötigen Nährstoffen versorgen. Mit viel frischem Obst und Gemüse und gleichzeitig wenig raffiniertem Zucker und Weißmehl liegen Sie hier schon ganz richtig. Wichtig ist ebenfalls der richtige Umgang mit Fetten sowie die Abklärung des oxidativen Status (Belastung des Körpers mit freien Radikalen) und entsprechender Prävention.

Virusinfekte?

Sicherlich haben Sie schon gehört, dass Vitamin C und Zink eine gute Prophylaxe gegen Erkältungen darstellen. Allerdings sind die meisten Präparate, die in Drogerien und Apotheken hierzu abgegeben werden, sehr schwach dosiert. Den nicht zu schwach dosierten und trotzdem verantwortungsvollen Umgang damit erläutere ich Ihnen gerne. 
Sorgen Sie sich vor dem Corona-Virus? Zusätzlich zu dem oben genannten, kann man noch einiges mehr dazu beitragen, dass der Körper sich möglichst gut vor dessen Schäden schützen kann.

Angesichts der zunehmenden Ausbreitung des Corona-Virus möchte ich meine diesbezüglichen Kenntnisse allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stellen:

Diabetes Typ 2

Auf diese Art des Diabetes mellitus hat die Änderung des Lebensstils einen großen Einfluss. Je nach der Menge, der von Ihnen gebildeten Antikörper und des Restinsulins, können Sie diesen lästigen Begleiter sogar ganz hinter sich lassen. Dafür gibt es mehr als genug Beispiele.  Und Sie können trotzdem leckeres und auch süßes Essen genießen. Wer die Aufnahme von Fleisch, Milchprodukten, raffiniertem Zucker und Weißmehl  nicht reduzieren möchte, kann trotzdem einiges tun, um Nährstoffdefiziten, die bei Diabetikern sehr leicht auftreten, entgegenzuwirken und seinen HbA1c-Wert über Nahrungsergänzungsmittel etwas weiter senken.

Arthrose /Arthritis

Frei von Schmerzmitteln allein durch Ernährungsumstellung? Dass Sie weniger Schmerzmittel brauchen ist sehr wahrscheinlich. Einer meiner  Patienten konnte sogar alle 4 täglichen Ibuprofen (400mg) absetzen, allein durch Umstellung der Ernährung. Schon nach 4 Wochen lag er bei nur einer Tablette am Tag, nach 4 Monaten war keine mehr nötig. 
Wer beim Essen nicht ganz so streng vorgehen will kann auch mit Nahrungsergänzung und regelmäßiger Bewegung/Sport eine Reduktion der Schmerzen und Besserung der Beweglichkeit erreichen. Schon 1947 hat Dr. William Kaufmann einige hundert akribisch dokumentierte Fälle veröffentlicht, in denen er die Beschwerden und Beweglichkeit mit Niacinamid eindrücklich verbessern konnte. Allerdings gibt es auch hier einige Dinge zu beachten.

Prävention von Osteoporose und Demenz

Ist das möglich? Das hängt davon ab, wie früh man damit anfängt und welche negativen Einflüsse bisher gewirkt haben. Auf jeden Fall kann man den Verlauf bremsen, auch wenn man sich nicht im Anfangsstadium befindet. Bei Demenz gibt es inzwischen viele Studien und Erkenntnisse auf universitärer Ebene, dass eine Lebensstil-Änderung einen sehr sehr großen Einfluss auf das Geschehen ausübt.

Erhöhte Blutfette?

Wussten Sie, dass man die Blutfette schon über die Nahrung beeinflussen kann? Es reicht jedoch nicht, das Cholesterin wegzulassen. Hier spielen die Belastung mit freien Radikalen und eine ausreichende, Ihrem Stoffwechsel angepasste, Zufuhr mit Antioxidantien eine wesentliche Rolle.
Lipoprotein a ist ein wesentlicher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der von den Ärzten normalerweise nicht gemessen wird, weil kein Medikament zu seiner Senkung zur Verfügung steht. Dr. Bill Parsons, ein Mediziner der Universität Pittsburgh und Gründungsmitglied des Council on Arteriosclerosis der American Heart Association
 hat es jahrzehntelang praktiziert und publiziert: Mit Vitamin B3 in entsprechender Form und Dosierung kann man das HDL heben, LDL senken, Lipoprotein a senken, die Triglyceride beeinflussen und nachweislich die Lebenserwartung verlängern.

Sie möchten sich selbst belesen oder Videos sehen, wissen jedoch nicht, an welche Literatur Sie sich halten sollen?

Es wird heutzutage so viel geschrieben und veröffentlicht, oft mit genau konträren Aussagen, so dass man leicht den Boden unter den Füßen verlieren kann. Ich geben Ihnen gerne Literatur oder Videotips, die gemäß meinem Kenntnisstand auf soliden Erkenntnissen beruhen.

Einkaufstipps?

Lebensmittel: Hier stellen sich ja gerne Fragen bezüglich der Produktwahl.
Nahrungsergänzung: Viele Produkte auf dem Markt enthalten Zusatzstoffe, die unseren Körper belasten können, bei gleichzeitig sehr geringer Dosierung der eigentlich beworbenen Inhaltsstoffe. Hierzu berate ich Sie gerne.